Florida Keys

Inseln der glückseligen Aussteiger

Florida Keys mobil

Inseln der glückseligen Aussteiger

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Key West, FL
27°
Teilweise Wolkig / Wind
Florida Keys
Florida Keys

Florida Keys | 290 Kilometer lange Inselkette

Florido nimmt euch mit auf eine Reise durch die Florida Keys, wo sich eine Trauminsel an die nächste reiht. Hier könnt ihr in Key Largo die Unterwasserwelt erkunden und in Key West den legendären Sonnenuntergang am Mallory Square feiern. Und das Beste? Die Fahrt über den Overseas Highway ist schon ein Erlebnis für sich! Also nichts wie los – die Keys warten auf euch!

Highlights der Florida Keys

Islamorada Florida Keys

Islamorada

Ob ihr auf dem offenen Meer nach Marlin und Sailfish jagt oder in ruhigen Gewässern auf Schnapper und Tarpon aus seid – hier beißen die Fische!

Key Largo Florida Keys

Key Largo

Im John Pennekamp Coral Reef State Park schnorcheln oder beim Fischen einen Mahi-Mahi an Land ziehen – alles dreht sich um das Meer!

Key West Florida Keys

Key West

Key West ist anders – ein bisschen verrückt, ein bisschen karibisch und vor allem frei! Willkommen in der Conch Republic, wo jeder Tag wie Urlaub ist.

Tipp von Florido

Wer gut plant, reist entspannter. Das betrifft besonders alle diejenigen, die zum allerersten Mal nach Florida kommen. Aber auch die immer wiederkehrenden oder ausgewanderten finden hier viele Informationen.

Zeit für die Inseln

Vogelperspektive Florida Keys
Blick auf die Seven Miles Bridge, welche die Florida Key verbindet. (Bild: Mike Theiss)

Wasser, sehr viel Wasser – türkisfarben, warm und klar – umgibt die paradiesisch anmutenden  Florida Keys. Die 180 Kilometer lange Inselkette hält viele Überraschungen bereit und eine Fahrt dorthin sollte nicht nur mit dem Ziel Key West unternommen werden – auch wenn das die bekannteste und ausgeflippteste unter den 45 Inseln ist. Ein bisschen weltfremd, ein wenig abenteuerlich und insgesamt sehr träge empfindet man die Einwohner, deren Herkunft im Großen und Ganzen höchst unterschiedlich ist und dennoch haben sie alle eines gemeinsam: Sie sind ein wenig anders als alle anderen.

Die einen fühlen sich besonders in Key West sehr wohl im Umfeld der Schwulen- und Lesbenszene. Es gibt zahlreiche Aussteiger, die ihr stressiges Leben hinter sich gelassen haben. Die Künstlerszene ist besonders ausgeprägt. Gebürtige Wasserratten verdienen ihren Lebensunterhalt mit allem, was das Meer zu bieten hat. Ruheständler möchten von ihrem früheren Leben nichts mehr wissen.

Und eine Spezies sind die Touristen, die meist nur mal gucken kommen und dann wieder weg sind. Die wenigsten von ihnen verbringen ihren ganzen Urlaub auf den Keys sondern sind viel mehr auf der Durchreise einer Rundreise. Die Fahrt über die 42 Brücken gipfelt in der Überquerung der Seven-Mile-Bridge, einem Wunderwerk der Technik. Soweit das Auge reicht sieht man nur Wasser und fühlt sich wie auf einer Autofähre, denn man kann das Lenkrad ruhig los lassen – Tempomat rein und immer nur geradeaus fahren.

Die Inseln im Überblick

Key Largo ist die größte Insel, der Name war schon Programm als Humphrey Bogart 1948 hier als Gangster unterwegs war. Hier sind vor allem Schnorcheln und Tauchen im John Pennekamp Coral Reef State Park angesagt. Islamorada bezeichnet sich selbst als „Sport Fishing Capital of the World“. Wer hier einmal die Angel ausgeworfen hat, möchte das immer wieder tun, sollte aber für die Schwergewichte aus dem Atlantik auch gut ausgerüstet sein.

Bahia Honda lockt mit seinen traumhaften Sandstrand im Bahia Honda State Park die Natur- und Badefreunde und Looe Key mit den lebenden Korallenriffen mit spitzzackigen Gipfeln und tiefen Schluchten die Freunde des Tauchsports. Einen wunderbaren tropischen Wald und das Siedlerleben im frühen 20. Jahrhundert kann man in Marathon entdecken. Auf halben Wege zwischen Key Largo und Key West lässt sich hier sehr gut ein Zwischenstopp einlegen. Auf Long Key kommen Vogelfreunde, Kanuten und Camper in der Long Key State Recreation Area auf ihre Kosten nachdem letztere nicht vergessen haben, zu reservieren.

Und was wären die Florida Keys ohne Key West? Karibikfeeling und die pure Lust am Leben gibt es in kunterbunten verrückten Conch Republic. Am Ende der USA ist Kuba schon erahnbar, in der Sloopy Joe Bar ist man Hemingway ganz nah und am Mallory Square möchte man nach der untergehenden Sonne greifen.

Wasser und nochmals Wasser

Natürlich kann man überall auf den Keys ausgiebigst dem Wassersport frönen. Es gibt Boote oder Bootstouren zu mieten. Angeltouren werden in jeder beliebigen Form von stundenweise bis ein paar Tage angeboten mit der Zielvorgabe von kleinen bis ganz großen Fängen beim Hinterland oder Tiefseefischen. Parasailing, Wasserski, Schnorcheln, Tauchen bis hin zum Bananenboot fahren, lässt sich hier alles ausprobieren, was einem wassersporttechnisch einfällt.

Was will man auch sonst machen, viel Land gibt es ja nicht. Kulinarisch muss man sich nur entscheiden, welchen Fisch oder welches Krebsgetier man essen möchte, frisch ist es allemal. Und der Cocktail bei kubanischer Salsa Musik am Abend wird in Key West zur Sehnsuchtsvorstellung, wenn man wieder daheim ist.

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